

Auf dieser Seite finden Sie Literaturhinweise, Details zu Ihrer Entwicklungsaufgabe sowie eine kleine Linkliste, die Sie auch kostenlos abonnieren können… – Ein Klick auf die Grafik öffnet deren lesbare Vergrößerung auf Flickr.com in einem neuen Fenster. – Vielen Dank nochmals für Ihr Mittun – es war mir ein richtiges Vergnügen!
Update 9. Februar 2010: Ihre Folienentwürfe finden Sie auf dieser Flickr-Seite, Ihr xMindMap ist nachfolgend eingebettet und auf dieser Seite direkt verfügbar. – Vielen Dank für Ihre Arbeit!
Update 7. September 2009: Hier finden Sie neue Vorstellungen zum Thema “Was ist guter Unterricht?”…
Literaturhinweise
(1) Meyer, Hilbert. Was ist guter Unterricht? Berlin 2005 (Cornelsen Scriptor) – Anm.: mein Favorit, da gute Mischung von Theorie und Praxis; Meyer erläutert seine 10 Merkmale, nennt Indikatoren und gibt eine Reihe hilfreicher Ratschläge zur Erlangung/Pflege der entsprechenden Lehrkompetenzen
(2) Miller, Reinhold. 99 Schritte zum professionellen Lehrer. Erfahrungen, Impulse, Empfehlungen. Seelze 2005, 2. Auflage mit CD-ROM (Kallmeyer) – Anm.: entlang an drei Etappen (Selbstkompetenz, Beziehungskompetenz, Sachkompetenz; vgl. Ihre freiwillige Entwicklungsaufgabe!) ermöglicht dieses Trainingsbuch gezielte und fast durchgehend erfreulich konkrete wie praxisnahe Entwicklungsarbeit an der eigenen Lehrfähigkeit.
(3) Helmke, Andreas. Unterrichtsqualität – erfassen, bewerten, verbessern. Seelze 2007, 5. Aufl. (Kallmeyer/Klett) – Anm.: der Mercedes zum Thema: gediegen-detailreiche Theorieabhandlung mit (für meinen Geschmack) viel zu wenig Praxiselementen
(4) Bovet, Gislinde/Huwendiek, Volker (Hrsg.). Leitfaden Schulpraxis. Pädagogik und Psychologie für den Lehrberuf. Berlin 2006, 4. Aufl. (Cornelsen Scriptor) – Anm.: Standard auch in der Fuldaer Ausbildung; nimmt – der Titel lässt es vermuten – häufiger dezidiert psychologische Aspekte schulischen Handelns in den Blick als die vorher genannten Werke
(5) Unruh, Thomas/Petersen, Susanne. Guter Unterricht – Handwerkszeug für Unterrichtsprofis (Praxishandbuch & Trainingsmodule). Lichtenau 2006, 6. Aufl. (AOL-Verlag) – Anm.: unmittelbar verwertbares, praxisorientiertes Training von und zu Standardsituationen mit zahlreichen Tipps; im Vergleich zu o.g. Konkurrenz manchmal etwas oberflächlich bzw. besser als Rezept- denn als (fundiertes) Arbeitsbuch zu verwenden
(6) Friedrich Jahresheft XXV/2007. Guter Unterricht. Maßstäbe & Merkmale, Wege & Werkzeuge. Friedrich Verlag. – Anm.: Artikelsammlung, die das Thema “guter Unterricht” aus verschiedenen Perspektiven beleuchet – gut als Überblickseinstieg geeignet.
Die Vorgaben des Hessischen Referenzrahmens Schulqualität finden Sie auf den Seiten des IQ Hessen.
Weitere Literaturhinweise erhalten Sie in M10 und in Ihren Fachmodulen!
Aufgabe
Ihre Entwicklungsaufgabe kann in zwei Schritten erfolgen… – 1. Schritt: Meine Grundkompetenzen für den Lehrberuf – Ergänzen Sie den Kompetenzkreis (Vorlage) um neue/passende, für Sie zentrale Begriffe (auch aus dem vorhergehenden Input; z.B.: Selbstkompetenz: Ichstärke, Stabilität, Realitätssinn, Abgrenzungsfähigkeit, Selbstwahrnehmung, Sebstbewusstsein, Selbsteinschätzung, Selbstakzeptanz; z.B. Sozialkompetenz: Wahrnehmungsfähigkeit, Empathie, Toleranz/Akzeptanz, Klarheit/Echtheit, Offenheit, Flexibilität, Verantwortungsfähigkeit, Konfliktfähigkeit, Vereinbarungsfähigkeit, Solidarität…) – 2. Schritt: Konsequenzen ziehen, Pläne machen! – „Was kann ich mir an konkreten Zielen für meine eigene Entwicklung vornehmen? Wo sehe ich meine Stärken, wo besonderen Ausbildungsbedarf? Über welche konkreten Zwischenetappen erreiche diese Ziele realistischerweise?“
