Memento mori: „Moving On“ von James

Die eigene Sterblichkeit zu entdecken, bedenken und verarbeiten bleiben aktuelle Kernaufgaben des Menschen – auch in unserer Zeit. Ein wichtiger Austragungsort der Verrichtung dieser Aufgaben ist die populäre Musik. Das von BAFTA-Preisträger Ainslie Henderson anrührend inszenierte Video zu dem in diesem Feld spielenden “Moving on” von James ist ein Kunstwerk, das nicht nur ästhetische Genüsse liefert, sondern auch inhaltlich eine Vielzahl an Anknüpfungspunkte bietet. Hier zunächst der Text in einer Übertragung (der englische Originaltext findet sich an vielen Stellen im Netz) mit einigen Gedanken dazu, dann das Video mitsamt einiger Vorschläge zur ertragreichen Verwendung in Unterricht und Katechese…

Übertragung

W e i t e r g e h e n

Komm‘ mir nur nicht damit –
zurückzusehen um weiterzugehen.
Stark und doch mit offenem Herzen,
gehe wenn es Zeit zu gehen ist.

Gott, das habe ich nicht erwartet,
dachte immer du weißt, dass ich dich liebe.
Mein Gepäck ist bereit,
ich bin bereit für die Reise,
die Sterne weisen mir den Weg.

Ich bin auf meinem Weg,
bald gehe ich auf meinen Weg,
lass mir ein kleines Licht leuchten,
lass mir ein kleines Licht leuchten…
Zeit – sie spult sich ab,
all diese toten Linien in meiner Seele.
Samen und Träume, die wir pflanzten,
für selbstverständlich hielten,
sind nicht wahrgeworden.

Ich gehe diesen Weg,
mein Puls schlägt langsam,
und ich hoffe, dass du nah bei mir bist,
wenn dieser Kreis sich schließt.
Geht es von vorne los?
Erkennen wir alte Freunde?

Ich bin auf meinem Weg,
bald gehe ich auf meinen Weg,
lass mir ein kleines Licht leuchten,
lass mir ein kleines Licht leuchten…

Gedanken zum Text

Voraus statt zurück schauend begibt sich der Protagonist auf eine offensichtlich unvorhergesehene („didn’t see it coming“) letzte („my course is marked by stars“) Reise, schaut ihr aber eher gelassen („accept leaving when leaving’s com“), hoffnungsvoll gefestigt („strong“) und neugierig („open-hearted“, „Will it start again? Will we recognize old friends?“) entgegen als verängstigt und verunsichert. Dennoch soll der/die Angesprochene dabeisein „when this cycle ends“. Das Verhältnis ist sehr vertraut, auch wenn von Liebe nicht explizit die Rede war („never said I loved you, hope you knew“), vielleicht auch gerade weil die gemeinsam gepflanzten „seeds and dreams“ nicht aufgegangen sind („didn’t prove“).

Media vita in morte sumus.
(lat. Antiphon, 750)
Der Song stößt Fragen an, lädt zur Selbstreflexion ein und gibt vorsichtig Orientierung: Leben und Sterben gehören zusammen, es ist besser in die Zukunft zu schauen statt in die Vergangenheit, ein besonneneres und bewussteres Leben scheint zwischen den Zeilen empfohlen zu werden.

Die „Twin inspirations“ des Songs, so James-Sänger Tim Booth auf wearejames.com), sind der Tod seiner Mutter und seiner Freundin Gabrielle. Waren die Verstorbenen in ihrem Sterben so souverän wie es der Text andeutet? Leistet bzw. verarbeitet Booth hier seine Trauer in einer seinen Erfahrungen widersprechenden, sie ergänzenden Weise? Hat er etwas Überlebenswichtiges gelernt, was er in kompakter Form zur Diskussion und Orientierung stellt?

Unsre Tage zu zählen, lehre uns!
Dann gewinnen wir
ein weises Herz.
(Psalm 90,12)
Wie auch immer: Ein derart gelassener Umgang mit der imminenten Erfahrung der eigenen Sterblichkeit imponiert mir. Nicht immer gelingt es, im Angesicht der Sterblichkeit gelassen zu bleiben, vor allem dann nicht, wenn uns die Sterbenden nahe stehen. Dabei ist das kleine und das große Sterben doch typisch menschlich, spannt unsere Kontingenz doch erst den Erkenntnis-Rahmen für alles, was schön ist, alles, was uns treibt, alles, was wir an Bleibendem hinterlassen wollen.

Der Text lässt noch weitere Gedankenspiele zu: Setzt man an die Stelle des angesprochenen Hinterbleibenden Gott, eröffnet sich ein neues Feld, nämlich das der Beziehung zu Gott. Die nicht offen gestandene Liebe, Samen und Träume und das Abschiednehmen gewinnen dann einen ganz anderen Sinn, auch die Bitte, ein Licht leuchten zu lassen, in der ersten Verstehensvariante als Licht der Erinnerung interpretierbar1 ergibt als Orientierung gebendes Notlicht auf dem Weg zurück (zu Gott) Sinn.

Video

Bildersammlung

Beschreibung des Videoclips

In einer Art Krankenhauszimmer begegnen wir einer schwachen und bettlägrigen sowie einer sie liebevoll pflegenden Person. Die Szene ist auf das Wesentliche konzentriert, die Figuren sind aus goldgelber Wolle modelliert bzw. gewickelt, deren Hauptfaden jeweils nach oben geht. Es kommt eine von dem Paar durch lange Haare unterschiedene dritte, von der Pflege-Szene unabhängig erscheinende weibliche, tanzende junge Person dazu. Die Pflegende wird mimisch-gestisch als sorgenvoll und mitleidende Person charakterisiert, sie möchte den Verfall, den nahenden Tod des/der Sterbenden aufhalten, was in dem verzweifelten und als aussichtslos dargestellten Versuch dargestellt wird, das sich nach oben aufspulende Bein durch wütendes Zerren an dem Faden zu restaurieren.

Sterben und Werden
kommen in einem Ganzen
zusammen.
Der/Die Sterbende gibt durch ein sanftes Kopfschütteln jedoch zu erkennen, dass derlei lebensverlängernde Maßnahmen einzustellen sind. Die Pflegende hält ein und signalisiert ihre Zustimmung durch buchstäbliches Loslassen des sich nach oben aufspulenden Lebensfadens. So wird der/die Sterbende immer kleiner und verschwindet schließlich ganz. Verwoben wird dieses Verschwinden mit einer Sequenz von Szenen, in denen die Pflegende einen sich von oben abspulenden Faden in Händen hält, der sich zu einem Neugeborenen entwickelt. Sterben und Werden kommen so, gespiegelt in Blüte und Zerfall der Blumen im Krankenhauszimmer sowie in der mit dem Faden assoziierten pulsierenden Linie der Herz-Lungen-Maschine, in einem Ganzen zusammen. Das Ende fokussiert die Hinterbliebene, die den Blick nach oben wendet.

Gedanken zum Videoclip

Das Video ist inhaltlich wie handwerklich hervorragend umgesetzt2: Das lebendige Flirren der Wolle3 , die Details der Figuren, deren unglaublich menschlich wirkende Mimik und Gestik, nicht zuletzt auch die Wahl der Farbe Geld (Farbe der Ewigkeit, des Lebens, der Existenz an sich), ferner die Integration dreier voneinander unabhängiger Szenen (Sterben, Werden und Tanz) tragen zu einem Kunstwerk bei, das Grundideen des Texts aufnimmt, ihn aber erweitert, konkretisiert und für meine Begriffe auch den Aspekt der Hoffnung noch stärker leuchten lässt.

Der moderne Tanz lässt sich als (un-) sichtbare Religion des 20. Jahrhunderts verstehen. (Böttger)
Die Idee des in Sterben und Werden bidirektional zwischen oben und unten, Himmel und Erde verlaufenden Lebensfadens, auch der finale Blick nach oben lassen das Herz eines Religionspädagogen höher schlagen.
Dennoch entzieht sich der Clip auch der Vereinnahmung für die christliche Auferstehungshoffnung: Der Totentanz4 bzw. der Tanz zwischen Leben und Tod ist ein weitestgehend außerhalb der christlichen Kultur liegender Topos5 , ergibt hier aber auch theologisch Sinn, sofern „sich der moderne Tanz als (un-) sichtbare Religion des 20. Jahrhunderts verstehen lässt.“6 . So könnte man die Tanzende als Modell, evtl. als Identifikationsfigur für die Betrachtenden identifizieren, die sich spielerisch, ja fast genussreich in ihrer zerbrechlichen Vorläufigkeit bewegt und selbst verwoben ist in Sterben und Werden.

Ansatzmöglichkeiten

Wie lassen sich Song und Video in Unterricht und Katechese verwenden? – Skizziert werden nach knappen grundsätzlichen Erwägungen fünf modular verwendbare Ansätze, die freilich noch auf die Spezifika der jeweiligen Gruppe hin angepasst werden sollten.

  • Prinzipiell ist beim Heben des Erfahrungsschatzes junger Menschen über den Tod im eigenen Lebensumfeld mit großer Behutsamkeit vorzugehen, da Unaufgearbeitetes aufbrechen und der Rahmen einer Gruppe dazu denkbar ungünstig sein kann. Schon daher empfiehlt sich die Bildung sympathie- bzw. vertrautheitsbestimmter Teams, innerhalb derer es eher zu einem Erfahrungsaustausch kommen kann als im Plenum.
  • Die Beschäftigung sowohl mit dem Song(text) als auch mit dem Video eröffnet Freiräume des Denkens, des Uminterpretierens, vielleicht auch Weiterverarbeitens eigener Erfahrungen. Ein Einlassen auf die in Wort und Bild greifbaren Charaktere schafft zudem eine die jungen Menschen zunächst schützende Distanz, die als erster Schritt zu einer auch das eigene Leben in den Blick nehmenden Auseinandersetzung dienen kann.
  • Hier geht es um Leben und Tod und damit hat die gesteuerte Erörterung welcher wichtiger Inhalte auch immer zurückzutreten.
    Die Erarbeitung kognitiver, d.h. hier kultureller, theologischer und ästhetischer Hintergründe und Aspekte, sollte nicht zu früh und dann auch nur in daran interessierten wie denkerisch fähigen Gruppen angesetzt werden, da sie den Weg zu den vielen Anknüpfungsmöglichkeiten des Songs und des Videos für ein die Hörenden und Sehenden einbeziehendes Gespräch verschütten kann.
  • Näher liegen schon durch das vorgegebene Material stärker ganzheitlich ausgerichtete, z.B. kreative, Text, Bild und Form erschaffende, mit Blick auf den Tanz vielleicht auch eigene Körpererfahrung integrierende Arbeitsformen.
  • Schließlich ist damit zu rechnen, dass schon früh ein Punkt erreicht ist, an dem Lernziele und Lehrabsichten keinen Platz mehr haben: Hier geht es um Leben und Tod und damit hat die gesteuerte Erörterung welcher wichtiger Inhalte auch immer zurückzutreten hinter Schaffung, Erhalt und Ausbau eines offenen Raumes für Gedanken, Fragen, Antworten und sicher auch das Schweigen der anvertrauten Menschen.

Aufgaben

Phase 1: Vor dem Einsatz des Songs

Lege deinen Wollfaden zum Thema „Meine Erfahrungen mit dem Tod“ (z.B. Kurve von Todesferne und -nähe, Gegenstand/Abstraktes, das die eigene Erfahrung abbildet). Tausche dich im Anschluss mit mindestens drei anderen darüber aus: Stellt Vermutungen über die Formen und deren Bedeutungen an und erklärt sie euch gegenseitig.

Tausche dich hintereinander mit drei Partnern/Partnerinnen deiner Wahl aus: Beschreibe dein Verhältnis zu einem Menschen, der dir sehr wichtig ist. Erzähle dabei eine Begebenheit, die den Kern eurer Beziehung versinnbildlicht. Welche Gemeinsamkeiten, welche Unterschiede gibt es zwischen Euren Beschreibungen und Begebenheiten?

Du erfährst, dass ein dir lieber Mensch unheilbar krank geworden ist. Was geht dir durch den Kopf, wie reagierst du? Schreibe einen Tagebuch-Eintrag.

Phase 2: Nach dem Einsatz des Songs

Markiere im Text alle Wörter, die besonders wichtig für dich sind. Stelle im Team deine Auswahl vor und erkläre, was du dir dazu denkst bzw. wie du die Begriffe deutest. Erstellt aus den im Gespräch mehrfach genannten und/oder für mehrere von euch wichtigen Wörtern ein Mindmap mit kurzen Notizen zu jedem Begriff.

Arbeitet zu zweit: Stellt die im Text zur Sprache kommende Einstellung und mögliche Reaktionen darauf in Standbildern dar.

Versetze dich wahlweise in die den Text sprechende oder die als Du angesprochene Person. Welche Gedanken und Erfahrungen haben zu deiner Einstellung geführt bzw. wie reagierst du auf die im Text zur Sprache kommende Einstellung? Notiere dir deine Ideen. Diskutiert im Anschluss eure Ideen in einer Fünfer-Gruppe und haltet die wichtigsten Diskussions-Ergebnisse schriftlich fest.

Phase 3: Vor dem Einsatz des Videos

Du begleitest und pflegst eine dir liebe, schwer kranke Person. Was nimmst du dir dabei vor, mit welchen Erfahrungen rechnest du? Beschreibe ein schönes und ein schwieriges Erlebnis während dieser fiktiven Pflege-Zeit.

Entwickelt zu zweit eine Szene und spielt sie dann durch: Ein Arzt/Eine Ärztin betreut eine unheilbar kranke Person und erklärt ihr, dass sie bei hohem Aufwand (riskante und komplizierte Operation, Medizin mit starken Nebenwirkungen…) noch ein bis zwei Monate leben kann. – Versetze dich wahlweise in den Arzt/die Ärztin oder die unheilbar kranke Person: Was geht in dir vor? Was sagst du? Was willst du wissen? Welche Entscheidungen triffst du? Wozu ermunterst du, wovon rätst du ab?

Besprecht in einer Gruppe (von 4, 6 oder 8 Personen), wie sich die beiden Perspektiven (betroffene Person, Arzt) unterscheiden und gleichen. Was wollt ihr ergänzen? Notiert die wesentlichen Punkte eures Austauschs.

Phase 4: Nach dem Einsatz des Videos

Wähle aus der Bildersammlung drei Bilder aus, die dich besonders ansprechen, und versehe sie mit Kommentaren (z.B. Denk-/Sprechblasen, Entschlüsselungs-Notizen…). Tauscht euch über eure Auswahl und Kommentare in Gruppen aus und notiert wesentliche Ergebnisse.

Erstellt zu zweit eine schematische Darstellung des Videos, aus der hervorgeht, in welchem Verhältnis die darin gezeigten Personen zueinander stehen. – Vergleicht im Anschluss eure Skizze mit mindestens zwei weiteren Teams und versucht euch dann gemeinsam auf eine Darstellung zu einigen (oder entwerft eine neue, die eurer Ansicht nach besten Ideen aufnehmende Lösung).

Du bist der Produzent/die Produzentin des Videos und wirst umfangreich interviewt. Spielt das Interview zu zweit durch, in dem es um Anlass und Aussagen des Clips, dessen Handlung und Gestaltung geht und die Wahl von Material und Farben besprochen wird. Recherchiert vorher mit Hilfe der Wikipedia das dazu erforderliche Wissen, z.B. zu den Stichworten „Stop-Motion“, „Memento mori“, „Sterbebegleitung“, „Lebensfaden“7, „Todestanz“, „Tod“ (Abschnitt „In Philosophie und Religion“), „Farbensymbolik“…

Phase 5: Ergänzungsmöglichkeiten

Entwickelt einen Tanz/eine Pantomime/eine Choreographie zum Thema „Inmitten des Lebens sind wir vom Tode umfangen“.

Arbeitet zu zweit: Informiert euch in der Wikipedia über die Reimpredigt „Memento mori“ und aktualisiert sie (Gedicht? Rap? Prosa-Predigt? …) mit Gedanken, die euch bei der bisherigen Arbeit wichtig geworden sind.

Vergleicht den Videoclip zu „Moving on“ mit zwei weiteren Werken ähnlicher Thematik unter selbst gewählten Kriterien: a) Purity Ring – Fineshrine (Video, Kommentar von Andreas Mertin) – b) Moby: The Day (Video, Kommentar von Andreas Mertin)8

In der katholischen Feier des Aschermittwochs wird den Gläubigen ein Aschekreuz auf die Stirn gezeichnet und dabei gesagt: „Gedenke Mensch, dass du Staub bist, und wieder zum Staub zurückkehrst.“ – Informiere dich über die Bedeutung der weiteren Liturgie, der Zeichen, Themen und vergleiche auch exemplarische Umsetzungen dieser Gottesdienstfeier. – Fasse die Ergebnisse in einem gut lesbaren Artikel für Kirchenferne zusammen.

Plant und feiert unter Einbeziehung eurer Abrbeitsergebnisse einen Gottesdienst zu Psalm 90,12: „Unsre Tage zu zählen, lehre uns! Dann gewinnen wir ein weises Herz.“





  1. In jeder Synagoge und in jeder katholischen Kirche gibt es ein „Ewiges Licht“, auch die Grablichter kommen in den Sinn… ///

  2. Auch die Band ist sichtlich beeindruckt (Quelle: wearejames.com):

    That Ainslie found such a perfect medium to fit our song blows us away. He delivered on the promise of his script and then some. This is the first video we have made that we consider to be a work of art. God bless your perfectionism Ainslie and thank you and Michael for working with such care, artistry and heart.

     ///

  3. Auf wearejames.com schreibt Henderson zur Genese dieser Idee:

    It is 2014, I’m on the phone to Tim and he is describing how they came to write this song, and what the words mean to him. The story he tells me is deeply moving; one thing that stayed with me is his describing death as a birth. Some days later this conversation echoes around my mind while I’m listening to ‚Moving on‘ I walk past a typical Scottish woollen knitwear shop. My eyes flit over a ball of wool in the window while the word ‚unwinding‘ is sung. Pretty quickly I’m leaving a garbled, over-excited message on Tim’s phone about the music video I have in my head…

     ///

  4. Laut des Wikipedia-Artikels „Totentanz“ ist der Totentanz eine „im 14. Jahrhundert aufgekommene Darstellung des Einflusses und der Macht des Todes auf bzw. über das Leben der Menschen“, was für das vorliegende Kunstwerk aber nicht passend erscheint. ///

  5. Die drei jungen Männer im Feuerofen (Dan 3,51-90) stimmen zwar ein Loblied an, sie tanzen aber nicht. Vielleicht war dazu aber auch nur nicht genug Platz vorhanden? – Vgl. auch den Sonntagsblatt-Artikel „Die Tänzer der Bibel“///

  6. vgl. Zusammenfassung von Böttger, Claudia: Mythen und Metaphern des modernen Tanzes. In: Journal für Psychologie 11 (2003), 4, pp. 387-412.  ///

  7. Danke an Andreas Mertin für den Hinweis darauf///

  8. Vielen Dank an Andreas Mertin für seine umfangreiche Arbeit dazu und den motivierenden Hinweis darauf! ///

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